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KI-Hilfe direkt am Eingabefeld

Bestandteil von Digitaler Mitarbeiter

Wer mit Software arbeitet, schreibt ständig Texte in Felder: Beschreibungen, Notizen, Willkommenstexte, Betreffzeilen. Meistens ohne Hinweis darauf, wie lang der Text sein soll, worauf es ankommt oder was an dieser Stelle üblich ist. Die KI-Hilfe am Eingabefeld schließt genau diese Lücke: Sie kennt den Zweck des Feldes, die passende Länge, das erwartete Format und die inhaltlichen Regeln — und schlägt auf dieser Grundlage einen Text vor. Sie entscheiden, ob Sie ihn übernehmen.

Warum braucht man's?

Warum – Illustration

Ein leeres Feld sagt nicht, was hineingehört.

In der Praxis kostet nicht das Tippen die Zeit, sondern die Frage davor: Wie ausführlich soll das sein? Was gehört hier hinein, was in ein anderes Feld? Wie haben Kolleginnen und Kollegen das bisher formuliert? Ohne Antwort darauf entstehen Texte, die mal zu lang, mal zu knapp und selten einheitlich sind.

Eine allgemeine KI hilft dabei nur begrenzt, weil sie das Feld nicht kennt. Sie schreibt einen guten Text — aber nicht unbedingt den, der an dieser Stelle gebraucht wird.

  • Schneller schreiben, ohne vorher über Form und Länge nachzudenken
  • Einheitliche Texte über Personen und Zeit hinweg
  • Vorhandene Texte prüfen, kürzen oder schärfen statt neu anfangen
  • Weniger Nacharbeit, weil das Ergebnis von vornherein passt

Wer braucht sowas?

Wer – Illustration

Für alle, die in der AE Web App regelmäßig Inhalte pflegen.

Besonders spürbar ist der Unterschied dort, wo viele gleichartige Texte entstehen: Produktbeschreibungen, Kampagneninhalte, Willkommenstexte für Kundenseiten, interne Notizen oder Aufträge an den digitalen Mitarbeiter. Auch Teams, in denen mehrere Personen dieselben Felder pflegen, profitieren — weil sich eine bewährte Vorgehensweise für alle festhalten lässt.

  • Verantwortliche für Inhalte, Produkte und Kampagnen
  • Teams, die Texte gemeinsam pflegen und einheitlich halten wollen
  • Supervisoren, die Formulierungsstandards im Account verankern möchten
  • Gelegenheitsnutzer, die selten in einem Feld arbeiten und trotzdem sicher sein wollen

Was kann es?

Was – Illustration

Der Unterschied liegt darin, dass die Hilfe das Feld kennt und nicht nur die Sprache.

Die Feldhilfe ist kein eigenes Werkzeug, das zusätzlich gelernt werden muss. Sie sitzt dort, wo ohnehin gearbeitet wird, und ist bei Bedarf einen Klick entfernt. Wer sie nicht braucht, schreibt wie bisher weiter.

Leistungsumfang

Feldwissen statt allgemeiner Textvorschlag

Jedes unterstützte Feld bringt Zweck, Zielfenster, Format, Regeln und Beispiel mit.

Eine Kurzbeschreibung soll Nutzen und Zielgruppe klarmachen und in ein Längenfenster passen. Eine Kernbotschaft ist etwas anderes als eine Überschrift. Ein Rechnungstext ist nüchtern, ein Willkommenstext einladend. Diese Unterschiede sind hinterlegt, statt bei jedem Aufruf neu erklärt werden zu müssen.

  • Zweck und Zielgruppe des Feldes
  • Sinnvolle Länge und harte Grenze
  • Erwartetes Format
  • Verbindliche inhaltliche Regeln
Sie behalten die Kontrolle

Kein Vorschlag landet ungefragt im Feld.

Das Ergebnis erscheint zuerst als Vorschau, zusammen mit einer kurzen Einordnung, was geprüft oder geändert wurde. Erst danach entscheiden Sie über Übernehmen, Anhängen oder Verwerfen. Auch bei strukturierten Feldern wird ein unvollständiges Ergebnis gar nicht erst zur Übernahme angeboten.

  • Vorschau vor Übernahme
  • Kurze Einordnung zum Vorschlag
  • Übernehmen, anhängen oder verwerfen
Einmal gut formuliert, für alle nutzbar

Eine bewährte Aufgabe lässt sich als Standard für den Account hinterlegen.

Wer eine Formulierung gefunden hat, die für ein Feld verlässlich gute Ergebnisse liefert, kann sie als Standard hinterlegen. Ab dann startet dieses Feld für alle im Account mit dieser Fassung. Persönliche Anpassungen bleiben davon unberührt und werden pro Person gemerkt.

  • Eigene Fassung wird pro Feld gemerkt
  • Bewährte Fassung accountweit hinterlegen
  • Jederzeit auf den Standard zurücksetzen
Sorgfalt bei sensiblen Feldern

Wo Genauigkeit zählt, wird bereinigt statt erfunden.

Bei Kontaktdaten wird nur aufgeräumt, was bereits vorhanden ist — eine fehlende Vorwahl wird nicht erraten. Bei Verkaufsdokumenten werden keine Preise, Fristen oder Zusagen ergänzt. Bei Datenschutzdokumentation entsteht keine rechtliche Bewertung, und wenn die Faktenlage nicht ausreicht, bleibt das Ergebnis bewusst leer mit einer Begründung.

  • Kontaktdaten: bereinigen, nicht ergänzen
  • Angebote und Rechnungen: keine erfundenen Konditionen
  • Datenschutztexte: Dokumentation statt rechtlicher Bewertung
  • Bei dünner Faktenlage: ehrlich leer statt plausibel erfunden
Nachvollziehbar und abgerechnet wie jede KI-Nutzung

Jeder Aufruf zählt auf das Kontingent und bleibt nachvollziehbar.

Die Feldhilfe ist keine kostenlose Nebenfunktion: Jeder Aufruf wird wie jede andere KI-Nutzung erfasst und auf das Kontingent angerechnet. Ist das Kontingent erschöpft, sagt die Anwendung das klar, statt still zu scheitern. In der Auswertung sind die Aufrufe als Werkzeugnutzung erkennbar und werden nicht mit echten Gesprächen vermischt.

  • Anrechnung auf das KI-Kontingent
  • Klare Meldung bei erschöpftem Kontingent
  • Getrennt von Gesprächen ausgewiesen

Was ist es?

Die Hilfe kennt das Feld — nicht nur die Sprache.

Zu jedem unterstützten Feld gehört ein hinterlegter Standard: wofür das Feld im Produkt da ist, welche Länge sinnvoll ist, welches Format erwartet wird, welche Regeln gelten und wie ein gutes Beispiel aussieht. Dazu kommen der aktuelle Feldinhalt und benachbarte Angaben desselben Datensatzes, damit der Vorschlag zum Zusammenhang passt.

Wie viel die KI sehen darf, entscheiden Sie: nur das Feld selbst, die Nachbarfelder oder der ganze Datensatz.

  • Zweck: wofür dieses Feld im Produkt gebraucht wird
  • Zielfenster: wie lang der Text sinnvollerweise ist
  • Format: Fließtext, Liste, Markdown oder strukturierte Daten
  • Regeln: was an dieser Stelle gilt und was zu vermeiden ist
  • Beispiel: woran sich Tonfall und Flughöhe orientieren
Was – Illustration

Wie verwendet man's?

Vorschlagen statt einsetzen: Sie sehen das Ergebnis, bevor es im Feld steht.

Ein Klick auf das KI-Zeichen neben dem Feld öffnet den Dialog. Die passende Aufgabe ist bereits vorformuliert und kann angepasst werden. Nach der Vorschau entscheiden Sie, ob der Text das Feld ersetzt, angehängt wird oder verworfen bleibt.

Ihre eigene Fassung der Aufgabe wird pro Feld gemerkt und steht beim nächsten Mal wieder bereit — auch auf einem anderen Gerät. Verantwortliche können eine bewährte Fassung als Standard für den gesamten Account hinterlegen, sodass alle davon profitieren.

  1. KI-Zeichen neben dem Feld anklicken
  2. Vorformulierte Aufgabe prüfen und bei Bedarf anpassen
  3. Ausrichtung wählen, wo sinnvoll — etwa Zielmedium, Tonalität oder Länge
  4. Vorschau erzeugen und Ergebnis lesen
  5. Übernehmen, anhängen oder verwerfen
Wie – Illustration

Was kostet's?

Teil der AE Web App; die Nutzung läuft über das KI-Kontingent.

Für die Feldhilfe fällt kein eigener Grundpreis an. Sie steht in der AE Web App zur Verfügung, und jeder Aufruf wird wie andere KI-Nutzung über das Kontingent abgerechnet. Wie viel dabei anfällt, hängt vom Umfang des Textes ab; kurze Felder sind entsprechend günstiger als lange Fließtexte.

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