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Digitaler Mitarbeiter

Digitaler Mitarbeiter im Handwerksbetrieb

Der zentrale Einstieg für Handwerksbetriebe: Büro entlasten, Aufträge klären, Fachkräfte schützen.

Worum geht es hier?

Ein digitaler Mitarbeiter im Handwerksbetrieb nimmt Anfragen über Telefon, WhatsApp, Website und E-Mail auf, klärt Gewerk, Problem, Fotos, Maße, Adresse, Zugang und Dringlichkeit und übergibt vorbereitete Fälle an Büro, Meister oder Monteure.

Warum sich das lohnt

Im Handwerk ist Zeit im Büro knapp und Zeit auf der Baustelle wertvoll. Der digitale Mitarbeiter übernimmt die kleinteilige Vorarbeit, damit Menschen schneller entscheiden, planen und ausführen können.

Typische Aufgaben

  • Anfragen über alle Kanäle aufnehmen
  • Gewerk, Anliegen und Dringlichkeit klären
  • Fotos, Maße und Typenschilder sammeln
  • Adresse, Zugang und Ansprechpartner klären
  • Notfall und Chefsache markieren
  • Termine und Rückrufe vorbereiten

Kostenlogik

  • Vollzeitkraft: Arbeitgeber-Gesamtkosten: ab etwa 2.700 EUR pro Monat
  • Halbtagskraft: Arbeitgeber-Gesamtkosten: ab etwa 1.700 EUR pro Monat
  • einfache Anfrageaufnahme: ab ca. 150 EUR pro Monat

KI arbeitet. Der Mensch führt.

Konkrete Alltagssituationen

Kundenfoto einer Reparaturstelle mit Maßband und Werkzeug als Grundlage für die Auftragsklärung
Vage Kundenanfrage

„Da müsste mal jemand schauen.“

Der digitale Mitarbeiter klärt Gewerk, Problem, Adresse, Fotos, Maße, Zugang, Dringlichkeit und Rückrufwunsch.

Aus einer unklaren Anfrage wird ein vorbereiteter Vorgang für Büro oder Meister.

Termin- und Einsatzplanung im Handwerksbüro mit Kalender, Unterlagen und Laptop
Foto ohne Erklärung

Ein Kunde schickt nur ein Bild per WhatsApp.

Der digitale Mitarbeiter fragt nach Raum, Gerät, Maß, Typenschild, Nutzung, Zugang und Wunschzeit.

Die Fachkraft bekommt Kontext statt nur ein loses Bild.

Handwerker prüft auf dem Tablet eine vorbereitete Übergabe für den nächsten Einsatz
Status, Termin, Nacharbeit

„Wann kommt jemand?“ oder „Das ist noch nicht fertig.“

Der digitale Mitarbeiter nimmt Bezug auf den Vorgang, sammelt Wunsch, Foto und Frist und verspricht nur freigegebene Informationen.

Kunden fühlen sich abgeholt, Menschen behalten Planung und Zusage.

KI arbeitet. Der Mensch führt.

Digitaler Mitarbeiter

  • nimmt Anfragen, Fotos und Dokumente auf
  • stellt Standard-Rückfragen
  • sortiert nach Gewerk, Dringlichkeit und Vorgang

Mensch

  • entscheidet technische Lösung und Ausführung
  • priorisiert echte Notfälle
  • kalkuliert Preise und Material

Unterstützung und Vorbereitung durch KI. Bindende oder ähnlich erhebliche Entscheidungen bleiben bei Menschen.

Der digitale Mitarbeiter unterstützt und bereitet vor. Er bewertet keine Menschen und trifft keine verbindlichen oder folgenreichen Entscheidungen.

Ablauf

  1. Kunde meldet sich mit Anfrage, Foto, Problem oder Statusfrage
  2. Digitaler Mitarbeiter klärt Gewerk, Fakten, Bilder, Zugang und Dringlichkeit
  3. Termin, Rückruf, Angebot oder Nacharbeit wird vorbereitet
  4. Büro, Meister oder Monteur erhält eine klare Übergabe
  5. Mensch entscheidet, plant, sagt zu und führt aus
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